FAQ

1. Ist das CT-Gerät gefährlich ?
Grundsätzlich ist das CT-Gerät eine sichere Technik, wenngleich es Röntgenstrahlen produziert.

Die verschreibenden Ärzte sind sich dessen bewusst und wägen den Nutzen gegen die Risiken ab.

Grundsätzlich darf eine CT-Untersuchung nicht an schwangeren Frauen durchgeführt werden und es ist dementsprechend wichtig das betreffende Institut über etwaige Unsicherheiten zu informieren.

Geben Sie uns bei der Terminvereinbarung ebenfalls bescheid:

Wenn Sie Allergien haben
  • Wenn Sie Asthma haben
  • Wenn Sie Diabetiker sind
  • Wenn Sie stillen
  • Wenn Sie an einer Niereninsuffizienz leiden
2. Ist eine Computertomographie schmerzhaft?

Nein, die Computertomographie ist grundsätzlich nicht mit Schmerzen verbunden.

3. Wie lange dauert die Untersuchung ?

Dies hängt von der individuellen Untersuchung ab. In der Regel muss mit einer Dauer von 15-30 Minuten gerechnet werden.

4. Bedarf die Untersuchung einer Vorbereitung ?

Für manche Untersuchungen ist eine Vorbereitung notwendig.

Informieren Sie sich vor der Untersuchung bei Ihrem Arzt oder dem betreffenden radiologischen Institut von Euromedic.

Bei Untersuchungen des Verdauungstraktes und/oder Untersuchungen, bei denen ein jodhaltiges Kontrastmittel angewendet wird, ist es im Allgemeinen nötig, dass die zu untersuchende Person in den vier Stunden vor dem Examen nüchtern bleibt.

Es ist möglich, dass bei Untersuchungen des Verdauungstraktes, sobald die Genehmigung erwirkt und nachdem ein Sicherheitsfragebogen ausgefüllt wurde, der/die Fachmann/frau für medizinisch-technische Radiologie Sie bitten wird ein Kontrastmittel oder Wasser zu sich zu nehmen, um den Magen sowie den Dünndarm zu trüben. Es kann auch sein, dass der/die Fachmann/frau für medizinisch-technische Radiologie eine Spülung mit einem Kontrastmittel vornehmen wird, um den Grimmdarm zu trüben. Diese Kontrastmittel gestatten eine bessere Sichtbarmachung Verdauungsorgane.
5. Was ist ein jodhaltiges Kontrastmittel ?

Es handelt sich um ein Kontrastmittel, das Jod enthält und in der Radiologie verwendet wird. Es ermöglicht die Sichtbarmachung der Blutgefässe und der Hohlorgane. Im Allgemeinen ist dieses Mittel sehr verträglich, doch es ist wichtig, das Institut für Radiologie über Ihre Allergien zu informieren. In diesem Fall wird eine Prüfung durchgeführt und einige Tage vor der Untersuchung werden eventuell Vorbereitungen getroffen, welchen eine allergische Reaktion verhindern.

Die intravenöse Injektion von gleich welcher Substanz in den Körper und somit auch eines jodhaltigen Kontrastmittels, kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Das Risiko einer solchen allergischen Reaktion ist sehr gering und grundsätzlich nicht vorhersehbar. Diese Reaktion kann sich durch eine einfache Rötung der Haut, einen Hautausschlag oder sogar Herz- und Atemproblemen äussern.

Im Falle einer nachgewiesenen schweren Allergie, muss eine alternative Form der Untersuchung gefunden werden. Dafür kann wahlweise eine MRT infrage kommen.


6. Wann erfahre ich das Resultat ?

Dies nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch, da die CT-Untersuchungen komplex sind und einer genauen Analyse des Radiologen bedürfen. Binnen kürzester Frist (ca. 7 Tage) wird Ihrem behandelnden Arzt ein Bericht zugesendet.


7. Was geschieht, wenn ich unter Klaustrophobie leide ?

Das CT-Gerät stellt einen offenen Ring dar und wird häufig mit dem tunnelförmigen MRT verwechselt. Eine Person, die an Klaustrophobie leidet kann sich also ohne Probleme einer CT-Untersuchung unterziehen.

Wir bieten schnellen Zugang zu Untersuchungen in der Region Freiburg, Genf und Wallis..

Was geschieht bei einer MRT-Untersuchung?


Alle Antworten auf ihre Fragen.